porsche 917 choulet

100 kg leichter und setzte sich mit Da der Porsche 917 ab 1972 wegen des Endes der Sonderregelung für Fünfliter-Sportwagen nicht mehr bei der Sportwagen-Weltmeisterschaft teilnehmen durfte, suchte Porsche ein anderes Betätigungsfeld. Die hier aufgeführten Daten entstammen der Version, die sich bei Versuchsfahrten als zuverlässig erwiesen hatte. Dieser Wagen war eine Kombination aus Kurz- und Langheckversion mit einer überarbeiteten Aerodynamik und besonders breiter Karosserie, die Porsche in Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen SERA entwickelt hatte. In jedem Rennen fuhr ein Porsche als erster Wagen über die Ziellinie. Der einzige Porsche 917, der nicht bei der Ausstellung im Porsche Museum dabei sein wird, blickt auf eine turbulente Karriere zurück: Der Porsche 917K im Gulf-Look siegte nicht nur 1970 bei den 24 Stunden von Daytona und 1971 bei den Spa 1000km – es diente Porsche auch von 1972 bis 1979 als “Taxi” auf der Entwicklungsstrecke in Weissach. The 5.374-litre 12 cylinder (90.0 x 70.4 mm) twin-turbocharged engine could produce around 1,100 bhp (820 kW) at 7,800 rpm in race trim. Mit einem Ladedruck von 1,3 bar konnte die Motorleistung des 4,5-Liter Motors von 383 kW (520 PS) auf 626 kW (850 PS) bei einer Drehzahl von 8000/min erhöht werden, was ungefähr auf der Höhe der Konkurrenz mit ihren großen amerikanischen V8-Saugmotoren lag.Jedoch ergaben sich Probleme mit dem schwierigeren Einsatz und Ansprechverhalten der Turboleistung. Die Motorleistung reichte jedoch nicht für einen Sieg über die McLaren und Lola mit Chevrolet-V8-Motoren aus. Der 917/30 wurde daher nur noch einmal beim vierten Rennen der CanAm-Saison, neben einem in Kundenhand befindlichen 917/10, eingesetzt. Aufgrund neuer Reglements konnte der 917 in der CanAm nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden. Dabei konzentrierte man sich besonders auf den Motor, der auf 5,4 Liter Hubraum vergrößert wurde und bei 7800/min eine Leistung von 810 kW (1100 PS) lieferte. Der Motor wurde weiteren Änderungen unterzogen. The fins kept the clean downforce-inducing air on the top of the tail and allowed the angle of the deck to be reduced, reducing the drag in direct proportion. Dieser Motor im 917/30 Spyder gilt bis heute als die stärkste jemals bei einem Rundstreckenrennen verwendete Maschine.Dank dieser Leistung ließ sich der nur 845 Kilogramm schwere Wagen in 2,4 Sekunden von Null auf 100 km/h (im 1. 1973 wurden die Motoren mit Turboladern versehen und hatten … Les 24 Heures du Mans 1970 - Duration: 3:49. Dabei hatte der 917/30 seinen letzten erfolgreichen Einsatz beim Rennen zum Preis von Wiesbaden am Zu den letzten bekannten Sporteinsätzen eines Porsche 917 außerhalb des historischen Rennsports kam es im Jahr 1981. So wurden beim In der CanAm wurden nur in einem Rennen, dem in Watkins Glen, die 917 KH eingesetzt, die dort auch in der Sportwagen-Weltmeisterschaft fuhren. Die Langheckvariante war besser für Rennstrecken mit langen Geraden, auf denen hohe Endgeschwindigkeiten erreicht werden mussten. The car was designed by chief engineer Hans Mezger under the leadership of To keep the car compact despite the large engine, the driving position was so far forward that the feet of the driver were beyond the front wheel axle. This car was raced at every event by the two factory-supported teams (John Wyer Automotive and Porsche Salzburg) in the 1970 season except the Targa Florio and the Nürburgring 1000 km.

The car was also more stable than its 1970 predecessor because of new bodywork and revised suspension set ups and partially enclosed rear wheels covers.